Zahlungslösung für kleine Geschäfte, Marktstände oder Automaten: QR Pay

Für kleine Läden, Marktstände oder Take-Away-Betriebe zählen jede Minute und jeder Franken. Kund:innen wollen heute schnell und kontaktlos bezahlen, und Händler:innen möchten gleichzeitig Gebühren sparen und keine teuren Kartenterminals. Genau hier setzt Payrexx QR Pay an – neu in Kombination mit Visa Click to Pay.

QR Pay wird bereits von vielen Händler:innen mit ganz unterschiedlichen Geschäftsmodellen genutzt und sehr geschätzt. Egal ob Marktstand, Coffeeshop, Hofladen oder Automat: Die QR-Zahlungscodes sind schnell erstellt, intuitiv in der Anwendung und lassen sich fast überall einsetzen.

Und dank der Partnerschaft mit Visa Click to Pay profitieren Händler:innen zusätzlich von besonders tiefen Gebühren von nur 1.25 % + 0.00 CHF pro Transaktion.

Anwendungsbeispiele aus dem Geschäftsalltag

Für welche Geschäfte lohnt sich QR Pay ganz besonders, und wie lässt es sich einsetzen, um den Geschäftsalltag und die Zahlungsabwicklung zu vereinfachen? Wir schauen uns drei typische Anwendungsbeispiele an.

Der Keramik-Marktstand – verkaufen ohne zusätzliche Hardware

Eine Händlerin steht am Handwerksmarkt und verkauft ihre handgemachte Keramik. Sie möchte nicht mehr nur Bargeld als Zahlungsoption anbieten, denn viele Kund:innen haben schlicht keins dabei. Ein teures Kartenlesegerät lohnt sich aber nicht, denn es ist teuer und wird nur gelegentlich genutzt.



Mit QR Pay kann sie nun einfach einen QR-Zahlungscode an ihrem Stand anbringen, den Kund:innen mit dem Smartphone scannen und direkt bezahlen können – zum Beispiel via Kreditkarte, TWINT oder mobilem Wallet. Dank Click to Pay geht das besonders schnell: Kund:innen registrieren sich einmal und hinterlegen ihre Karte für alle zukünftigen Käufe, um sich das Abtippen ihrer Kartendaten zu sparen.

Das Take-Away-Café – schneller Service, weniger Wartezeit

In einem kleinen Take-Away-Café muss es zu Stosszeiten zackig gehen. Lange Schlangen oder umständliche Bezahlprozesse bremsen den Service – und kosten Nerven und Umsatz.



Mit einem QR-Zahlungscode scannen Kund:innen einfach den Code und bezahlen mit ihrer bevorzugten Zahlungsmethode. Das funktioniert sowohl für Stammkund:innen als auch für touristische Laufkundschaft ohne lokale Bezahl-Apps wie TWINT.

Während die Zahlung läuft, kann das Café bereits den Kaffee zubereiten. So profitieren alle von schnellerem Service.

Der Selbstbedienungs-Hofladen – bezahlen auch ohne Bargeld

Viele Bauernhöfe haben eigene Hofläden oder Automaten für frischen Käse, Gemüse oder Fleisch. Da diese Läden meist unbeaufsichtigt sind, ist häufig nur Barzahlung möglich. Das Geld wird einfach in einer Kasse deponiert.



QR Pay erleichtert der Kundschaft das Bezahlen und ist auch für spontane Kund:innen verfügbar, welche gerade kein Bargeld dabei haben. Der Zahlungscode wird einfach am Stand als Sticker angebracht, und Kund:innen können ab sofort mit allen gängigen Zahlungsmethoden bezahlen – egal ob mit Kreditkarte, mobilem Wallet, TWINT oder anderen beliebten Zahlungsmethoden.

Das macht nicht nur die Kundschaft glücklich, sondern auch den oder die Hofladen-Besitzer:in. Das Geld landet sofort auf dem Payrexx-Konto und sie oder er müssen nicht zuerst die Kasse leeren gehen.

Fazit

Für kleine und mittlere Schweizer Händler:innen sowie Selbstbedienungsläden ist QR Pay mit Visa Click to Pay ein echter Gewinn: einfaches, kontaktloses Bezahlen, kombiniert mit attraktiven Gebühren. Wer seinen Kund:innen schnellen Service bieten und zugleich die Kosten im Blick behalten möchte, sollte diese Lösung unbedingt ausprobieren.

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