
Schweizer Foodtrucks, Marktstände und Catering-Betriebe können einen einfachen Bestell-Webshop mit einer Vor-Ort-Zahlungslösung kombinieren, ohne zwei getrennte Systeme zu betreiben. Dafür nutzt du einen Payment Service Provider (PSP), der sowohl Online-Zahlungen als auch Kartenterminals oder Tap to Pay anbietet — idealerweise mit einem gemeinsamen Dashboard für alle Umsätze in CHF. Die Transaktionsgebühren liegen je nach Zahlungsmittel zwischen 1,3 % (TWINT) und 2,5 % (Kreditkarte) pro Zahlung.
Dieser Guide zeigt dir Schritt für Schritt, wie du einen Webshop für Vorbestellungen aufsetzt, die Vor-Ort-Zahlung anbindest und beides über ein Konto verwaltest — mit konkreten Kosten, Anbietervergleichen und einer Praxis-Checkliste für die Schweizer mobile Gastronomie.
1. Warum Foodtrucks und Marktstände heute online und vor Ort verkaufen müssen
Die Schweizer Gastronomie verändert sich. Laut dem Swiss Payment Monitor nutzen über 70 % der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten regelmässig bargeldlose Zahlungsmittel. Für Foodtrucks und mobile Stände bedeutet das: Wer nur Bargeld akzeptiert, verliert Kundschaft. Gleichzeitig erwarten Stammkunden zunehmend die Möglichkeit, online vorzubestellen und ihr Essen zur gewünschten Zeit abzuholen.
Die Kombination aus Webshop und Vor-Ort-Zahlung löst gleich mehrere Probleme: Warteschlangen am Stand werden kürzer, weil Vorbesteller ihr Essen nur noch abholen. Laufkundschaft kann spontan per Karte, TWINT oder Smartphone bezahlen. Und du als Betreiber siehst alle Umsätze — online wie offline — an einem Ort.
Besonders für wiederkehrende Standorte (Wochenmärkte, Firmenareale, Festivals) ist ein Vorbestellsystem ein Wettbewerbsvorteil: Du kannst die Warenmenge besser planen und reduzierst Foodwaste. Gleichzeitig baust du über den Webshop eine digitale Kundenbeziehung auf, die über den physischen Standkontakt hinausgeht.
2. Drei Szenarien: Vorbestellung + Abholung, Laufkundschaft, Catering-Aufträge
Szenario A: Vorbestellung und Abholung
Dein Kunde bestellt am Vorabend oder am Morgen über deinen Webshop ein Mittagsmenü, bezahlt online per TWINT oder Kreditkarte und holt das fertige Essen zu einer vereinbarten Zeit am Foodtruck ab. Du bereitest die Bestellung gezielt vor und vermeidest Überproduktion. Dieses Modell eignet sich besonders für Wochenmärkte mit Stammkundschaft oder Foodtrucks auf Firmenarealen.
Szenario B: Laufkundschaft vor Ort
Ein Passant entdeckt deinen Stand und bestellt spontan. Er bezahlt kontaktlos per Debitkarte, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay oder per TWINT-QR-Code. Dafür brauchst du ein mobiles Kartenterminal oder Tap to Pay auf deinem Smartphone. Tap to Pay bedeutet, dass dein iPhone oder Android-Gerät selbst zum Kartenleser wird — ohne zusätzliche Hardware.
Szenario C: Catering und Eventbestellungen
Ein Unternehmen bestellt über deinen Webshop Catering für 30 Personen und bezahlt per QR-Rechnung oder Vorauskasse. Am Eventtag lieferst du das Essen und kassierst allenfalls zusätzliche Bestellungen der Gäste vor Ort per Terminal. In diesem Szenario brauchst du zusätzlich die Möglichkeit, Rechnungen mit QR-Referenz zu erstellen, was viele Schweizer PSP anbieten.
3. Einen einfachen Bestell-Webshop aufsetzen — ohne Programmierkenntnisse
Für die meisten Foodtruck-Betreiber ist ein vollwertiger Onlineshop mit Warenwirtschaft überdimensioniert. Was du brauchst, ist eine einfache Produktseite mit Warenkorb, auf der deine Kunden ein Menü oder einzelne Gerichte auswählen, eine Abholzeit angeben und online bezahlen können.
Mehrere Schweizer Anbieter ermöglichen das ohne Programmierkenntnisse. Die gängigsten Optionen:
Lösung | Typ | Monatliche Kosten | Besonderheit |
Payrexx Pages | Gehosteter One-Page-Shop | Ab CHF 0 (Free) bis CHF 39/Mt. | Gleicher PSP für Online + Vor-Ort |
WooCommerce + PSP-Plugin | Selbst gehosteter Shop | Hosting ab ca. CHF 10/Mt. + PSP-Gebühren | Volle Kontrolle, mehr Aufwand |
Shopify Starter | Gehosteter Shop | Ab ca. USD 5/Mt. + Transaktionsgeb. | Grosse App-Auswahl, aber US-zentriert |
SumUp Onlineshop | Integrierter Mini-Shop | In SumUp-Gebühren enthalten | Nur SumUp-Zahlungen, kein TWINT |
Der entscheidende Punkt für die Kombilösung: Wähle einen Anbieter, bei dem Webshop und Vor-Ort-Zahlung über dasselbe Konto laufen. So vermeidest du doppelte Abrechnungen und hast ein einziges Dashboard für alle Umsätze. Wenn du einen separaten Webshop-Anbieter (z. B. WooCommerce) mit einem separaten Terminalanbieter (z. B. SumUp) kombinierst, hast du zwei getrennte Systeme und zwei Abrechnungen.
Unabhängig vom Anbieter solltest du bei der Einrichtung des Webshops folgende Punkte beachten: Begrenze das Sortiment auf wenige, klar beschriebene Produkte. Biete Abholzeitfenster an, damit du die Zubereitung planen kannst. Aktiviere mindestens TWINT und Kreditkarten als Zahlungsmittel — das deckt den Grossteil der Schweizer Kundschaft ab. Und verlinke den Webshop gut sichtbar auf deinem Instagram-Profil oder deiner Google-Business-Seite.
4. Vor-Ort-Zahlung nahtlos anbinden: Terminal, Tap to Pay oder TWINT QR zum selben Konto
Für die Zahlung am Stand hast du in der Schweiz drei gängige Optionen:
Mobiles Kartenterminal
Ein physisches Gerät (z. B. von SumUp, Worldline oder via Payrexx), das Debitkarten, Kreditkarten und kontaktlose Zahlungen akzeptiert. Die Geräte kosten einmalig zwischen CHF 16 und CHF 400, je nach Funktionsumfang. Ein SumUp Air kostet rund CHF 16 ohne Vertragsbindung, ein Worldline-Terminal wird oft gemietet (ab ca. CHF 25–40/Mt.).
Tap to Pay auf dem Smartphone
Tap to Pay verwandelt dein Smartphone in ein Kartenterminal. Der Kunde hält seine Karte oder sein Smartphone an dein Gerät, und die Zahlung wird über NFC abgewickelt. Verschiedene PSP bieten diese Funktion an — bei Payrexx ist Tap to Pay beispielsweise ab CHF 49 einmaliger Prüfgebühr verfügbar, bei SumUp über die App. Tap to Pay eignet sich besonders für Betriebe, die möglichst wenig Hardware mitführen wollen.
TWINT QR-Code
Ein TWINT-QR-Sticker an deinem Stand ermöglicht Zahlungen direkt über die TWINT-App des Kunden. Die Gebühr für den Basis-QR-Sticker liegt bei 1,3 % des Transaktionsbetrags — ohne monatliche Fixkosten. Alternativ läuft TWINT über deinen PSP, dann gelten dessen TWINT-Konditionen (z. B. 1,25 % + CHF 0.18 bei Payrexx Standard oder 1,30 % + CHF 0.30 bei Payrexx Free).
Der Schlüssel zur Kombilösung: Die Vor-Ort-Zahlungsmethode sollte über denselben PSP laufen wie dein Webshop. Dann fliessen alle Transaktionen in ein Dashboard, und du erhältst eine konsolidierte Abrechnung. Achte bei der Wahl darauf, dass der PSP sowohl Online-Zahlungen als auch physische Zahlungen (Terminal oder Tap to Pay) unterstützt.
5. Ein Dashboard, alle Umsätze: Online- und Vor-Ort-Zahlungen zentral verwalten
Der grösste operative Vorteil einer Kombilösung ist die zentrale Verwaltung. Statt am Monatsende zwei Abrechnungen von zwei Anbietern abzugleichen, siehst du in einem einzigen Dashboard:
Alle Online-Bestellungen aus dem Webshop, alle Vor-Ort-Zahlungen per Terminal oder Tap to Pay, alle TWINT-Transaktionen — egal ob online oder am Stand — sowie die gesamten Tages-, Wochen- und Monatsumsätze nach Zahlungsmittel aufgeschlüsselt.
Das erleichtert nicht nur die Buchhaltung, sondern auch die Planung: Du erkennst schnell, welcher Anteil deiner Umsätze aus Vorbestellungen stammt und welcher aus Laufkundschaft. Wenn du mit einem Treuhänder arbeitest, kannst du die konsolidierte Abrechnung direkt als Grundlage für die Verbuchung nutzen.
Die Auszahlung an dein Schweizer Bankkonto (IBAN) erfolgt je nach PSP täglich, wöchentlich oder monatlich. Für die korrekte Verbuchung im Schweizer Kontenrahmen KMU empfiehlt sich ein Transitkonto (z. B. Konto 1090), das die Zeitverzögerung zwischen Kundenzahlung und Auszahlung abbildet. Die Transaktionsgebühren des PSP verbuchst du als Bankspesen (Konto 6840), ohne MWST-Abzug, da Zahlungsdienstleistungen gemäss Art. 21 Abs. 2 Ziff. 19 MWSTG von der Steuer ausgenommen sind.
6. Praxisbeispiel: So nutzt ein Foodtruck Payrexx für Wochenmarkt und Instagram-Bestellungen
Lisa betreibt einen Poke-Bowl-Foodtruck in der Region Zürich. Samstags steht sie auf dem Wochenmarkt Bülach, unter der Woche auf einem Firmenareal in Wallisellen. So hat sie ihre Kombilösung eingerichtet:
Webshop für Vorbestellungen: Über die Payrexx Storefront hat Lisa einen One-Page-Shop erstellt, auf dem ihre fünf Poke Bowls (je CHF 18.50) und drei Getränke gelistet sind. Kunden wählen ein Abholzeitfenster (z. B. 11:30–12:00) und bezahlen per TWINT oder Kreditkarte. Den Shop-Link teilt sie jeden Mittwochabend in ihrer Instagram-Story.
Vor-Ort-Zahlung am Markt: Am Wochenmarkt nutzt Lisa Tap to Pay auf ihrem iPhone. Laufkunden halten ihre Debitkarte oder ihr Smartphone an Lisas Telefon und bezahlen kontaktlos. Zusätzlich hat sie einen TWINT-QR-Sticker am Tresen für Kunden, die lieber per TWINT-App bezahlen.
Zentrale Abrechnung: Alle Zahlungen — die Instagram-Vorbestellungen und die Spontankäufe am Markt — laufen über dasselbe Payrexx-Konto. Lisa sieht im Dashboard, dass rund 35 % ihres Umsatzes inzwischen aus Vorbestellungen stammen. Ihre wöchentliche Abrechnung exportiert sie als CSV für ihren Treuhänder.
Monatliche Kosten: Lisa nutzt den Payrexx-Standard-Plan für CHF 15/Mt. Bei einem monatlichen Umsatz von rund CHF 8’000 (davon ca. CHF 5’000 Karte/TWINT) zahlt sie effektiv zwischen CHF 65 und CHF 115 an Transaktionsgebühren, je nach Zahlungsmix — plus die CHF 15 Abo-Gebühr.
7. Kosten im Griff: Was die Kombilösung für kleine Betriebe kostet
Die Kosten einer kombinierten Online- und Vor-Ort-Zahlungslösung setzen sich aus drei Komponenten zusammen: monatliche Fixkosten (Abo), Transaktionsgebühren pro Zahlung und allenfalls Hardwarekosten für ein Terminal. Die folgende Tabelle vergleicht die relevanten Anbieter für einen typischen Foodtruck mit CHF 5’000 monatlichem Kartenumsatz:
Anbieter | Monats-Abo | Kreditkarte | TWINT | Terminal | Webshop |
Payrexx Free | CHF 0 | 2,50% + 0.30 | 1,30% + 0.30 | Tap to Pay | Storefront |
Payrexx Standard | CHF 15 | 1,65% + 0.18 | 1,25% + 0.18 | Tap to Pay / Terminal | Storefront + API |
SumUp (ohne Abo) | CHF 0 | 2,50% | Nicht verfügbar | Ab CHF 16 | Mini-Shop |
SumUp One | CHF 29 | 0,99–1,99% | Nicht verfügbar | 50% Rabatt | Mini-Shop |
TWINT QR-Sticker (direkt) | CHF 0 | — | 1,30% | — | — |
Alle Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer. Die angegebenen Kreditkartengebühren gelten für Schweizer Konsumentenkarten (Visa/Mastercard). Business-Karten und ausländische Karten können höhere Gebühren auslösen.
Eine konkrete Beispielrechnung: Bei CHF 5’000 monatlichem Umsatz, davon 60 % Kreditkarte/Debitkarte und 40 % TWINT, ergibt sich mit Payrexx Standard ein monatlicher Gesamtaufwand von rund CHF 90–100 (CHF 15 Abo + ca. CHF 50 Kartengebühren + ca. CHF 25–35 TWINT-Gebühren). Bei SumUp ohne Abo (nur Kartenzahlung, kein TWINT) liegst du bei etwa CHF 75–125 an reinen Transaktionsgebühren — allerdings ohne Webshop-Funktion mit integriertem TWINT.
Bedenke: Die tiefsten Transaktionsgebühren nützen wenig, wenn du dafür zwei separate Systeme manuell abstimmen musst. Der Zeitaufwand für doppelte Abrechnungen, manuelle Abgleiche und getrennte Exports kann den Kostenvorteil schnell auffressen. Rechne für deinen konkreten Umsatz durch, ob sich eine Einzellösung oder eine Kombilösung besser rechnet.
8. Checkliste: Webshop + Vor-Ort-Zahlung für deinen Foodtruck einrichten
Geschäftsform prüfen: Als Einzelfirma oder GmbH kannst du dich bei den meisten Schweizer PSP direkt anmelden. Ein Handelsregistereintrag beschleunigt die Freischaltung.
PSP auswählen, der Online- und Vor-Ort-Zahlungen aus einer Hand anbietet. Achte darauf, dass TWINT, Visa/Mastercard und Debitkarten abgedeckt sind.
Webshop einrichten: Produkte, Preise in CHF, Abholzeitfenster und Kontaktdaten erfassen. Weniger ist mehr — halte das Sortiment übersichtlich.
Zahlungsmittel im Webshop aktivieren: Mindestens TWINT und Kreditkarte. Prüfe, ob die QR-Rechnung für Catering-Aufträge sinnvoll ist.
Vor-Ort-Zahlungsmethode einrichten: Terminal bestellen, Tap to Pay aktivieren oder TWINT-QR-Sticker beantragen.
Testbestellung durchführen: Bestelle selbst in deinem Webshop, prüfe den Zahlungsablauf und teste das Terminal oder Tap to Pay vor dem ersten Einsatz.
Auszahlungskonto hinterlegen: Schweizer IBAN eingeben und Auszahlungsrhythmus festlegen (wöchentlich empfiehlt sich für Foodtrucks mit laufenden Wareneinkäufen).
Webshop-Link verbreiten: Instagram-Bio, Google Business Profile, Flyer am Stand, QR-Code auf der Speisekarte.
Buchhaltung vorbereiten: Transitkonto 1090 einrichten, Gebühren auf Konto 6840 buchen. Bei kleinem Volumen genügt eine monatliche Sammelbuchung.
Nach dem ersten Monat auswerten: Wie viel Umsatz kommt online, wie viel vor Ort? Stimmt der Zahlungsmix? Passe allenfalls das Abo oder die Zahlungsmittel an.
Wie du mit Payrexx Webshop und Vor-Ort-Zahlung für deinen Foodtruck kombinierst
Payrexx bietet als Schweizer PSP eine Kombilösung für genau dieses Szenario: Über die Payrexx Storefront erstellst du einen Bestell-Webshop ohne Programmierkenntnisse, aktivierst TWINT, Kreditkarte und weitere Zahlungsmittel und nimmst gleichzeitig Vor-Ort-Zahlungen per Tap to Pay oder Terminal entgegen. Alle Transaktionen — online und am Stand — laufen über ein Konto mit konsolidierter Abrechnung und Auszahlung auf dein Schweizer IBAN-Konto. Der Free-Plan eignet sich zum Ausprobieren, der Standard-Plan ab CHF 15/Mt. bietet tiefere Transaktionsgebühren und API-Zugang für fortgeschrittene Integrationen. Du kannst Payrexx 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte oder Verpflichtung.
Häufige Fragen zu Webshop und Vor-Ort-Zahlung für Foodtrucks in der Schweiz
Brauche ich als Foodtruck-Betreiber ein Kassensystem, um online und vor Ort zu kassieren?
Nein. Für die Kombination aus Webshop und Vor-Ort-Zahlung genügt ein PSP mit Storefront-Funktion und Tap to Pay oder mobilem Terminal. Ein vollwertiges Kassensystem mit Warenwirtschaft ist für die meisten Foodtrucks überdimensioniert.
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Kann ich TWINT am Foodtruck akzeptieren, ohne ein Kartenterminal zu haben?
Ja. Du kannst TWINT über einen QR-Code-Sticker akzeptieren, den du direkt bei TWINT beantragst. Alternativ kannst du auch bei Payrexx einen QR-Code Sticker und Aufsteller bestellen.
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Muss ich als Foodtruck eine Registrierkasse haben, wenn ich bargeldlos kassiere?
In der Schweiz gibt es keine gesetzliche Registrierkassenpflicht. Du bist aber verpflichtet, alle Einnahmen korrekt zu verbuchen — unabhängig davon, ob du bar oder bargeldlos kassierst.
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Wie kann ich meinen Foodtruck-Webshop über Instagram und Social Media vermarkten?
Verlinke deinen Webshop in der Instagram-Bio, teile den Link regelmässig in Stories und nutze den Link-Sticker. Du kannst auch einen QR-Code drucken, der direkt zum Webshop führt, und diesen auf Flyer, Speisekarten oder deinen Foodtruck kleben. Payrexx Pages kannst du einfach auf allen Kanälen teilen.
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Wie lange dauert es, bis ich die Zahlungen von meinem PSP auf mein Bankkonto erhalte?
Die Auszahlungsdauer variiert je nach Anbieter. Bei den meisten Schweizer PSP erhältst du die Auszahlung innerhalb von 2–7 Bankarbeitstagen, je nach gewähltem Auszahlungsrhythmus (täglich, wöchentlich oder monatlich). Payrexx hat tägliche Payouts als Standard, die Auszahlung kommt gesammelt von allen Zahlungsmitteln inkl Twint.

