Handy als Kartenterminal in der Schweiz: Tap-to-Pay-Anbieter im Vergleich

Tap to Pay (auch SoftPOS, Tap on Phone oder Tap on Mobile genannt) verwandelt ein herkömmliches Smartphone in ein kontaktloses Kartenterminal. In der Schweiz bieten Worldline, SumUp und Payrexx die wichtigsten Tap-to-Pay-Lösungen an – mit deutlichen Unterschieden bei Gebühren, Zahlungsmethoden und Geräteunterstützung. TWINT-Akzeptanz ist dabei das zentrale Schweizer Entscheidungskriterium.

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Tap to Pay (auch SoftPOS, Tap on Phone oder Tap on Mobile genannt) verwandelt ein herkömmliches Smartphone in ein kontaktloses Kartenterminal. In der Schweiz bieten Worldline, SumUp und Payrexx die wichtigsten Tap-to-Pay-Lösungen an – mit deutlichen Unterschieden bei Gebühren, Zahlungsmethoden und Geräteunterstützung. TWINT-Akzeptanz ist dabei das zentrale Schweizer Entscheidungskriterium.

Dieser Guide vergleicht die relevanten Tap-to-Pay-Anbieter für Schweizer KMU, Selbständige und Vereine. Du erfährst, was jede Lösung kostet, welche Zahlungsmethoden unterstützt werden, ob Dein Smartphone kompatibel ist und wann ein klassisches Kartenterminal die bessere Wahl bleibt.

1. Was ist Tap to Pay – und wie funktioniert das Handy als Kartenterminal?

Tap to Pay – in der Branche auch SoftPOS (Software Point of Sale) genannt – ist eine Technologie, die den NFC-Chip eines Smartphones nutzt, um kontaktlose Kartenzahlungen zu akzeptieren. Statt ein separates Kartenlesegerät zu kaufen oder zu mieten, installiert die Händlerin oder der Händler eine App auf dem Smartphone, registriert sich beim jeweiligen Zahlungsanbieter und kann sofort Zahlungen entgegennehmen.

Die Bezahlung funktioniert wie an einem klassischen Kartenterminal: Kund:innen halten ihre kontaktlose Debit- oder Kreditkarte, ihr Smartphone mit Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay oder – in der Schweiz besonders relevant – ihre TWINT-App an die Rückseite des Händler-Smartphones. Bei Beträgen über CHF 80 wird zusätzlich eine PIN-Eingabe auf dem Bildschirm des Smartphones verlangt. Die Sicherheitsstandards entsprechen denen klassischer Terminals: PCI-zertifizierte Verschlüsselung, Tokenisierung und sichere Ausführungsumgebungen (Trusted Execution Environment) schützen Kartendaten.

Verschiedene Anbieter verwenden unterschiedliche Produktnamen für dieselbe Technologie: Worldline nennt sein Produkt «Tap on Mobile», SumUp und Payrexx verwenden «Tap to Pay», Apple bezeichnet die Funktion als «Tap to Pay on iPhone», Visa nutzt den Begriff «Tap to Phone» und Mastercard spricht von «Tap on Phone». Gemeint ist immer dasselbe Grundprinzip.

2. Welche Tap-to-Pay-Anbieter gibt es in der Schweiz?

Drei Anbieter dominieren den Schweizer Markt für Tap-to-Pay-Lösungen. Sie unterscheiden sich in Preismodell, Zahlungsmethoden, Geräteunterstützung und Zusatzfunktionen.

Worldline Tap on Mobile

Worldline (ehemals SIX Payment Services) ist der etablierte Schweizer Terminalbetreiber und bietet mit «Tap on Mobile» eine SoftPOS-Lösung ohne Fixkosten. Das Produkt richtet sich an Kleinunternehmen und Einsteiger:innen. Worldline akzeptiert Debit- und Kreditkarten von Visa und Mastercard, TWINT sowie mobile Wallets (Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay). Die dynamische Währungsumrechnung (DCC) ermöglicht es internationalen Kund:innen, in ihrer Kartenwährung zu bezahlen. Die App läuft auf Android-Geräten (ab Android 12) und seit Kurzem auch auf iPhones (ab iPhone XS). Bis zu fünf Geräte können mit einem Account verknüpft werden. Die Auszahlung erfolgt innerhalb von 48 Stunden.

SumUp Tap to Pay

SumUp ist ein internationaler Zahlungsdienstleister, der sich auf Kleinstunternehmen und Selbständige spezialisiert hat. Mit «Tap to Pay» bietet SumUp eine kostenlose App für iPhone (ab XS) und Android (ab Android 11). Das Preismodell funktioniert ohne Vertragsbindung und ohne monatliche Fixkosten – Händler:innen zahlen ausschliesslich pro Transaktion. Für Unternehmen mit höherem Volumen gibt es ein optionales Abo-Modell («Zahlungen Plus») mit reduzierten Transaktionsgebühren. SumUp akzeptiert Visa und Mastercard (Debit und Kredit) sowie Apple Pay und Google Pay, unterstützt aber kein TWINT und keine PostFinance-Zahlungen direkt.

Payrexx Tap to Pay

Payrexx ist ein Schweizer Zahlungsanbieter (PSP) mit Sitz in Thun, der Tap to Pay als Teil seines Gesamtsystems anbietet. Die SoftPOS-Lösung läuft derzeit auf kompatiblen Android-Geräten (ab Android 8.1 mit NFC). Payrexx akzeptiert Debit- und Kreditkarten (Visa, Mastercard), TWINT, Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay. Im Unterschied zu SumUp und Worldline ist Tap to Pay bei Payrexx in das breitere Ökosystem eingebettet: Händler:innen können Vor-Ort-Zahlungen, Online-Zahlungen, Payment Links, QR Pay und POS-Terminals über ein einziges Dashboard verwalten. Die Gebühren entsprechen den POS-Tarifen und hängen nicht vom gewählten Abo-Plan ab.

Weitere Anbieter

Neben den drei Hauptanbietern sind myPOS (mit «myPOS Glass» auf iPhone und Android, international aktiv) und Stripe (Tap to Pay über die Stripe Terminal API, developer-fokussiert) in der Schweiz verfügbar. Beide richten sich eher an spezifische Zielgruppen – myPOS an internationale Händler:innen, Stripe an Plattformen und Entwicklerteams – und spielen im typischen Schweizer KMU-Segment eine untergeordnete Rolle.

3. Gebühren im Vergleich: Was Tap to Pay in der Schweiz kostet

Die Gebührenstruktur der drei Schweizer Hauptanbieter unterscheidet sich grundlegend. Worldline arbeitet mit einem Flat-Rate-Modell, SumUp differenziert zwischen Debit- und Kreditkarten, und Payrexx verwendet einheitliche POS-Tarife.

 

Worldline Tap on Mobile

SumUp Tap to Pay

Payrexx Tap to Pay

Debitkarte

1,7 % (max. CHF 2.00 bei Debit MC)

1,5 %

0,95 % + CHF 0.15

Kreditkarte

1,7 % (max. CHF 3.50 bei Visa Debit)

2,5 %

1,25 % + CHF 0.15

TWINT

Akzeptiert (Gebühr via Worldline)

Nicht verfügbar

1,25 %

Monatliche Fixkosten

CHF 0

CHF 0 (oder CHF 29 mit Abo)

CHF 0 (ab Standard CHF 19/Mt.)

Abo mit tieferen Gebühren

Nein

Ja: 0,99 % für CHF 29/Mt.

Nein (POS-Tarif fix)

Vertragsbindung

Keine

Keine

Keine (Abo monatlich kündbar)

Auszahlung

48 Stunden

1–2 Werktage

Täglich oder monatlich wählbar

Setup-Gebühr

CHF 0

CHF 0

CHF 0

Hinweis: Alle Gebühren gelten für inländische Transaktionen in der Schweiz. Bei internationalen Karten oder Premium-Karten (z. B. American Express) können höhere Gebühren anfallen. Bei SumUp kostet das optionale Abo «Zahlungen Plus» CHF 29 pro Monat und senkt die Transaktionsgebühr auf 0,99 % für inländische Debit- und Kreditkarten. Bei Payrexx ist Tap to Pay bereits im Free-Plan verfügbar; Standard (CHF 19/Mt.) und Premium (CHF 49/Mt.) bieten zusätzlich API, Plugins und erweiterte Funktionen – die POS-Transaktionsgebühren bleiben identisch.

Rechenbeispiel: CHF 3’000 Monatsumsatz

Annahme: 100 Transaktionen pro Monat, 50 % Debitkarten (CHF 1’500), 50 % Kreditkarten (CHF 1’500), ausschliesslich Schweizer Karten.

 

Worldline

SumUp (ohne Abo)

SumUp (mit Abo)

Payrexx

Debit-Gebühren

CHF 25.50

CHF 22.50

CHF 14.85

CHF 21.75

Kredit-Gebühren

CHF 25.50

CHF 37.50

CHF 14.85

CHF 26.25

Fixkosten / Monat

CHF 0

CHF 0

CHF 29.00

CHF 0

Total / Monat

CHF 51.00

CHF 60.00

CHF 58.70

CHF 48.00

Das Rechenbeispiel zeigt: Bei CHF 3’000 Monatsumsatz ist Payrexx mit den POS-Tarifen am günstigsten, Worldline liegt knapp dahinter. SumUp ist im Basismodell am teuersten, wird aber mit dem Abo-Modell konkurrenzfähig – lohnt sich allerdings laut SumUp erst ab ca. CHF 4’700 Monatsumsatz. Bei höheren Kreditkartenanteilen wird der Unterschied zu SumUp ohne Abo deutlich grösser.

4. Zahlungsmethoden: Wer akzeptiert TWINT, PostFinance und Wallets?

Welche Zahlungsmethoden ein Tap-to-Pay-Anbieter unterstützt, ist in der Schweiz oft wichtiger als der reine Gebührenvergleich. TWINT ist das mit Abstand populärste mobile Zahlungsmittel – rund 5,5 Millionen Schweizer:innen nutzen die App aktiv. Ein Tap-to-Pay-Anbieter ohne TWINT schliesst einen erheblichen Teil der Kundschaft aus.

Zahlungsmethode

Worldline

SumUp

Payrexx

Visa (Debit + Kredit)

Ja

Ja

Ja

Mastercard (Debit + Kredit)

Ja

Ja

Ja

TWINT

Ja

Nein

Ja

Apple Pay

Ja

Ja

Ja

Google Pay

Ja

Ja

Ja

Samsung Pay

Ja

Ja

Ja

PostFinance Card (neue Debit MC)

Ja (als Debit MC)

Ja (als Debit MC)

Ja (als Debit MC)

Alipay / WeChat Pay

Ja

Nein

Nein

American Express

Nein

Ja (2,5 %)

Nein (nur online)

Die neue PostFinance Card mit Debit-Mastercard-Funktion wird von allen drei Anbietern akzeptiert – die Transaktion wird als Debit Mastercard abgewickelt. Die alte PostFinance Card ohne Debit Mastercard wird bei keinem SoftPOS-Anbieter unterstützt.

Für Schweizer Händler:innen, deren Kundschaft häufig mit TWINT bezahlt – etwa auf Märkten, in Cafés, bei mobilen Dienstleistungen oder an Events – fällt SumUp als alleinige Lösung aus. Worldline und Payrexx decken das komplette Schweizer Zahlungsspektrum ab.

5. iPhone, Android oder beides? Gerätekompatibilität im Überblick

Die Geräteunterstützung ist ein praktischer Entscheidungsfaktor: Wer ausschliesslich ein iPhone nutzt, kann nicht jeden Anbieter verwenden.

 

Worldline

SumUp

Payrexx

iPhone

Ja (ab iPhone XS, neuestes iOS)

Ja (ab iPhone XS)

Nein (geplant)

Android

Ja (ab Android 12)

Ja (ab Android 11)

Ja (ab Android 8.1)

Max. Geräte pro Account

5

Unbegrenzt

Mehrere (CHF 4/Mt. pro Zusatzgerät)

NFC erforderlich

Ja

Ja

Ja

PIN-Eingabe auf Smartphone

Ja (ab CHF 80)

Ja

Ja (ab CHF 80)

Payrexx unterstützt derzeit ausschliesslich Android-Geräte für Tap to Pay. Wer ein iPhone nutzt, hat bei Worldline und SumUp die Wahl. Worldline verlangt allerdings mindestens Android 12, während SumUp bereits ab Android 11 und Payrexx ab Android 8.1 funktioniert – ein Vorteil für Händler:innen mit älteren Geräten.

6. Tap to Pay vs. Kartenterminal: Wann reicht das Smartphone?

Tap to Pay ist nicht für jedes Szenario die beste Wahl. Die Technologie eignet sich hervorragend für mobile, flexible und gelegentliche Einsätze – stösst aber bei intensivem Dauerbetrieb oder komplexen Kassen-Setups an Grenzen.

Tap to Pay ist ideal für

  • Mobile Dienstleister: Therapeut:innen, Handwerker:innen, Reinigungsdienste, Fahrlehrer:innen

  • Marktstände, Foodtrucks und Pop-up-Stores mit wechselnden Standorten

  • Vereine und Events mit temporären Verkaufsstellen

  • Lieferdienste, die beim Kunden vor Ort kassieren

  • Kleinstunternehmen, die nur gelegentlich Kartenzahlungen annehmen

  • Backup-Kasse bei hohem Andrang im stationären Geschäft

Ein klassisches Kartenterminal ist besser, wenn

  • Du ein stationäres Geschäft mit hohem Transaktionsvolumen betreibst (ab ca. CHF 10’000/Monat)

  • Mehrere Mitarbeitende gleichzeitig kassieren und separate Geräte benötigen

  • Ein gedruckter Kassenbeleg für Kund:innen verlangt wird

  • Das Terminal dauerhaft in ein Kassensystem (Lightspeed, Orderbird, Ready2Order) integriert sein muss

  • Robustheit und Dauerbetrieb gefragt sind – z. B. in der Gastronomie im Schichtbetrieb

In der Praxis kombinieren viele Schweizer KMU beide Lösungen: ein klassisches Terminal an der Ladentheke und Tap to Pay als mobile Ergänzung für Ausseneinsätze, Lieferungen oder Stosszeiten.

Checkliste: Den richtigen Tap-to-Pay-Anbieter wählen

  • TWINT-Bedarf prüfen: Bezahlen Deine Kund:innen häufig mit TWINT? Dann scheidet SumUp als alleinige Lösung aus.

  • Smartphone prüfen: Hast Du ein iPhone oder ein Android-Gerät? Nicht jeder Anbieter unterstützt beide Plattformen.

  • Monatsumsatz kalkulieren: Bei unter CHF 3’000 lohnt sich ein Modell ohne Fixkosten. Bei höherem Volumen werden Prozentsätze wichtiger als monatliche Abokosten.

  • Debit-/Kreditkarten-Anteil einschätzen: Hoher Kreditkartenanteil macht SumUp ohne Abo teuer (2,5 %).

  • Offline-Szenarien bedenken: Tap to Pay braucht immer eine Internetverbindung (4G oder WLAN). An Standorten mit schlechtem Empfang ist ein TWINT-QR-Sticker als Backup sinnvoll.

  • Online + Offline kombinierbar? Wenn Du auch einen Webshop oder Payment Links nutzt, ist ein Anbieter mit integriertem Dashboard (z. B. Payrexx) praktischer als separate Systeme.

  • Vertragslaufzeit prüfen: Alle drei Hauptanbieter arbeiten ohne Mindestvertragsdauer – Du kannst jederzeit wechseln.

  • Auszahlungsfrist beachten: Worldline zahlt innert 48 Stunden aus, SumUp in 1–2 Werktagen. Bei Payrexx ist die Frequenz wählbar (täglich oder monatlich).

  • Testphase nutzen: Worldline, SumUp und Payrexx bieten kostenlose Registrierung. Payrexx hat zusätzlich eine 30-tägige Testphase.

Für Schweizer KMU, die Kartenzahlungen, TWINT und Wallets über ein einziges Smartphone akzeptieren möchten, bietet Payrexx Tap to Pay eine Lösung, die sich ohne Hardware und ohne Setup-Gebühren in Betrieb nehmen lässt. Die Besonderheit gegenüber reinen SoftPOS-Anbietern: Payrexx verbindet Vor-Ort-Zahlungen mit Online-Zahlungen, Payment Links, QR Pay und POS-Terminals in einem einzigen Dashboard. Wer heute am Marktstand mit Tap to Pay kassiert und morgen Bestellungen über den Webshop abwickelt, behält alles an einem Ort. Die 30-tägige kostenlose Testphase ermöglicht einen risikofreien Einstieg.

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Häufige Fragen zu Tap to Pay in der Schweiz

Was kostet Tap to Pay in der Schweiz?

Die Kosten hängen vom Anbieter und Zahlungsmittel ab. Worldline verlangt 1,7 % pro Transaktion ohne Fixkosten. SumUp berechnet 1,5 % (Debit) bzw. 2,5 % (Kredit) oder 0,99 % mit Abo für CHF 29/Monat. Payrexx bietet POS-Tarife ab 0,95 % + CHF 0.15 (Debit) bzw. 1,25 % + CHF 0.15 (Kredit). Keiner der drei Anbieter verlangt Setup-Gebühren.

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Kann ich mit Tap to Pay auch TWINT akzeptieren?

Ja, aber nicht bei jedem Anbieter. Worldline Tap on Mobile und Payrexx Tap to Pay unterstützen TWINT. SumUp Tap to Pay unterstützt kein TWINT – weder über die SoftPOS-App noch über das SumUp-Terminal.

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Funktioniert Tap to Pay auf dem iPhone in der Schweiz?

Ja, bei Worldline und SumUp. Beide Anbieter unterstützen Tap to Pay auf dem iPhone (ab iPhone XS mit aktuellem iOS). Payrexx Tap to Pay ist derzeit nur für Android-Geräte verfügbar.

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Ist Tap to Pay so sicher wie ein klassisches Kartenterminal?

Ja. Tap-to-Pay-Lösungen müssen dieselben PCI-Sicherheitsstandards erfüllen wie klassische Kartenterminals. Die Kartendaten werden verschlüsselt und tokenisiert übertragen, nie auf dem Gerät gespeichert.

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Was passiert mit der alten PostFinance Card bei Tap to Pay?

Die neue PostFinance Card mit Debit-Mastercard-Funktion wird von allen Tap-to-Pay-Anbietern akzeptiert (als Debit Mastercard). Die alte PostFinance Card ohne Debit Mastercard funktioniert bei keinem SoftPOS-Anbieter.

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Lohnt sich Tap to Pay für ein Restaurant oder Café?

Als alleinige Lösung selten. Für Gastrobetriebe mit hohem Transaktionsvolumen und mehreren Servicekräften ist ein klassisches Terminal mit Kassensystem-Anbindung robuster. Tap to Pay eignet sich aber als Ergänzung – etwa für Terrasse, Take-away oder Lieferservice.

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Kann ich Tap to Pay testen, bevor ich mich festlege?

Ja. Alle drei Hauptanbieter – Worldline, SumUp und Payrexx – ermöglichen eine kostenlose Registrierung ohne Vertragsbindung. Payrexx bietet zusätzlich eine 30-tägige Testphase. Es fallen erst Kosten an, wenn Du tatsächlich Zahlungen entgegennimmst.

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